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Matcha entsteht aus den jüngsten Blättern des grünen Tees, die im Schatten heranwachsen. Durch dieses behutsame Anbauverfahren entwickeln sie ihre intensive Farbe und ein unverwechselbares Aroma.
Nach der Ernte werden die Blätter gedämpft, getrocknet und anschließend von Stängeln und Blattadern befreit. In traditionellen Granitsteinmühlen werden sie dann so langsam vermahlen, dass pro Stunde nur wenige Gramm Pulver entstehen. Ein Prozess, der Geduld erfordert – und genau deshalb so wertvoll ist.
So entsteht ein Tee, der nicht nur durch seine leuchtend grüne Farbe fasziniert, sondern auch durch seinen frischen, klaren Geschmack und seine sanfte Eleganz.
In Japan ist Matcha weit mehr als ein Getränk – er ist Teil einer jahrhundertalten Kultur. Die traditionelle Teezeremonie, die „Chanoyu“, ist ein Ritual, das Achtsamkeit, Wertschätzung und innere Balance vermittelt. Jede Bewegung ist bewusst, jeder Handgriff von Bedeutung: vom langsamen Sieben des Pulvers bis zum rhythmischen Aufschlagen mit dem Bambusbesen.
Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit oder Perfektion, sondern darum, im Augenblick anzukommen. Matcha lehrt uns, dass selbst die kleinsten Handlungen Bedeutung haben, wenn wir ihnen Aufmerksamkeit schenken.
Die Zeremonie ist ein Spiegel japanischer Philosophie: Schönheit im Einfachen finden, Harmonie mit der Natur suchen und Ruhe als Kraftquelle entdecken. Wer Matcha trinkt, trinkt nicht nur Tee – er nimmt sich bewusst Zeit für sich selbst.


Quarantini entstand im April 2020 um der Gastronomie und Einzelhandel in der Corona-Krise zu helfen. Innerhalb von 1,5 Jahren haben wir über 175.000€ gesammelt und voller Erfolg die Mission erfüllt. Quarantini bleibt aber immer ein sozialer Gin, deswegen haben wir uns mit Hilfe unserer Community für einen neuen Zweck entschieden. Mit jeder Flasche unterstützen wir eine Person in einem Entwicklungsland für ein Jahr mit Trinkwasser.